Gallier
Gallier siedelten zwischen Rhein, Alpen, Mittelmeer, Pyrenäen und Atlantik. Dazu kam noch die Poebene in Italien.
Vor der keltischen Besiedlung sind mehrere Kulturen archäologisch belegt. Seit etwa 700 v. Chr. oder 600 v. Chr. wurde Gallien
von keltischen Volksgruppen besiedelt, die das Gallische, eine keltische Sprache, in diesem Gebiet einführten. Sie waren eine
große Bedrohung für Rom, das sie zwei mal eroberten bis sie schließlich von Caesar endgültig erobert wurden. Auf ihren Zügen
drangen sie bis weit nach Osteuropa vor (Galatien). Unter der Herrschaft Roms erlebte Gallien eine Blütezeit, die erst mit der
Völkerwanderung und dem Eindringen germanischer Stämme endete.
Große Herrscher waren Brennus und Vercingetorix.