Briten
In der Mesolithischen Periode, etwa um 8500 v. Chr., stieg der Meeresspiegel während der letzten Eisschmelze an und machte
Britannien ca. 7000 v. Chr. zur Insel und trennte es vom Rest Britanniens (heutige Bretagne). In der Jungsteinzeit, die auf der Insel erst
um 4000 v. Chr. begann, begannen Ackerbau und Viehzucht. Ob dies auf Einwanderung vom Kontinent oder die Akkulturation einheimischer
Jäger und Sammler zurückgeht, ist umstritten. Etwa ab 3200 v. Chr. wurden auf den Britischen Inseln zahlreiche Henges und
Steinkreise als Megalithstrukturen errichtet. Die Eisenzeit beginnt ab 800 v. Chr.
Die Geschichte ist geprägt von vielfältigen Zuwanderungen und Eroberungen (Kelten, Römer, Angeln und Sachsen, Normannen) sie
alle wurden zu Briten und machten England (=Land der Angeln) zu einer Großmacht im 18. und 19 Jahrhundert und zu dem was es
heute ist.
Große Herrscher waren Alfred der Große und Elisabeth I.