Republik
Das Wort Republik (von lat. res publica 'Die Sache des Volkes') steht zunächst für das Gemeinwesen und Gemeinwohl. Als
Staatsform versteht man darunter (seit der römischen Antike und insbesondere der Französischen Revolution) in erster
Linie das Gegenmodell zur Monarchie. Im engeren Sinne kennzeichnet sie einen Staat mit gewähltem, also gemeinschaftlich
bestimmtem, nicht notwendigerweise demokratischem Staatsoberhaupt - in der Regel bezeichnet als Staatspräsident -, nach
dessen Amtszeitablauf mit denselben Mitteln ein Nachfolger zu bestimmen ist (personelle Diskontinuität). Hierbei steht es
dem scheidenden Amtsinhaber nicht zu, einen Nachfolger zu benennen. Historische Republiken (Athen, Rom) waren meist
Oligarchien (Herrschaft der wenigen)
Die Republik ist eine weitere zu erforschende Regierungsform. Sie verbessert nochmal die Forschungsleistung und die
Korruption ist durchschnittlich. Städte stellen allerdings nur noch 90 % der Arbeitsleistung zur Verfügung (im Vergleich zu
Despotismus und Monarchie).
Das Volk gliedert sich auf in Adel und Mittelstand.